Was macht man eigentlich in …

Kota Kinabalu
Nun ja, eigentlich nicht viel :) Die Besteigung des Mount Kinabalu wurde recht schnell von uns in „Ablage P“ verschoben – So soll man doch tatsaechlich rund 120-160 Euro pro Nase fuer die Besteigung springen lassen!!! … Und Alternativen zu einer gefuehrten Tour gibt es wenige, zumindest keine, die einen Erfolg versprechen.
Aus diesem Grunde boykottieren wir die Reisebuero-Mafia und stellen uns weiterhin die Frage, was diese hohen Preise auch nur annaehernd rechtfertigt. Da man weder hochgetragen, noch supergefaehrliche Abschnitte mit Seilsicherung ueberwinden muss und der Rest eigentlich nur einem Wanderurlaub in Tirol gleicht, kommt uns sonst keine Erklaerung in den Sinn! Leute, es ist nur ein Berg … und es gibt noch einige 4000er auf der Welt die man umsonst hochspazieren kann!

Die letzten Tage verbrachten wir demnach sehr relaxed in und um unserem Hostel. Aber auch hier in der Stadt gibt es eine Menge zu erleben und zu geniessen …

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4 Kommentare zu „Was macht man eigentlich in …“

  1. Aber Holla, das ist (für asiatische Verhältnisse)wirklich „unverschämt“!

    …a b e r es ist sicher auch nicht „ohne“. Ohne genaue Kenntnis des Berges weiß ich von unseren Bergtouren, daß das Wetter natürlich „hochalpin“ = sehr wechselhaft, gewittrig !! ist, sogar kurzfr. Frost kommen kann, somit keine Schrittsicherheit mehr gegeben ist.!!! M.E. Zwischenübernachtung – auch zur Höhenakklimatisation -oberstes Gebot dabei ist, etc…
    …und natürlich Fittness:) .. bloß nicht auf „Billigheimer“ einlassen:)
    ….aber es ist auch vieleicht besser so !! Ärgert euch nicht !!!

    P.S.:Wir sind sogar mal am Geigelstein in einen Schneesturm gekommen, dass wir heilfroh waren die Hütte zu erreichen. Das waren nun sicher keine 4095 m!:)…und es war auch nicht so hoch wie sonstige Touren in Kärnten und Tirol:).

    Also dann weiterhin viel Spass – dann ebend ohne Berg – in KK !

    Liebe Grüße!!!

  2. ganz so ohne vorkenntnis startet man ohnehin nicht… so weiss zb. noch aus dem himalaya, dass bei 3000m obergrenze ist! bis 3000m kann man ohne weiteres aufsteigen (solang man sich gut fuehlt)… danach gibt es 300m schritte mit jeweils 1 uebernachtung zum aklematisieren.

    um den kinabalu zu besteigen uebernachtet man also erst einmal bei 3000m, und das bei unverschaemten preisen. nachts um 3uhr steigt man dann mit einem guide die weiteren 1000m. nix wildes, wirklich wie eine wanderung in tirol. puenktlich zum sonnenaufgang steht man oben, geniesst es eine stunde lang um gleich wieder abzusteigen auf unter 3000m. noch am gleichen tag gehts wieder ganz runter… also keine hoehenkrankheitsgefahr!

    der guide ist im uebrigen das billigste vom ganzen. er kostet umgerechnet 15 Euro pro gruppe von bis zu 6 leuten. aber allein fuer die letzten meter werden einem nochmals 20 Euro pro nase aus der tasche gezogen etc…
    aus diesem grunde lassen wir es lieber bleiben, sowas muss man nicht unterstuetzen!

  3. Das teuerste ist diese Uerbernachtung. Irgendwie wurde naemlich diese eine Huette dort komplett aufgekauft und dann wurden die Preise vervierfacht…..
    Auf Java gibt es ja noch den Gunung Bromo Park und auf Bali diese eine 3 VulkanSeen Berglandschaft von daher ;)

  4. vulkane sind doch eh viel geiler als so nen bloeder 4000er im dschungel :) von weitem sieht das dingen eh net so dolle aus… hrhrhr :D

    hast du denn immer noch vor den kinabalu zu besteigen, marco?

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