Eine schoene kleine Studentenstadt!

Jogjakarta
Den einen Abend steigt man im Molloch Jakarta in einen Zug ein (JUHUUU, endlich wech hier!) – den kommen Morgen steigen wir in einer voellig neuen Welt wieder aus!
Genau so kam es uns jedenfalls vor, als wir das erste mal die engen Gassen von Jogjakarte betraten. Um 5:00h morgends begaben wir uns auf die Suche nach einem Hostel und schlenderten durch malerisch, enge und bunt bemalte Gassen zum gewuenschten Ziel. Hier mussten wir jedoch noch eine Weile auf das freie Zimmer warten (die Leute, die auchchecken wollten, waren noch am schlafen!) und genossen so die Dachterasse mit dem „traumhaften“ Blick auf noch mehr Daecher (Aber es sah wirklich schoen aus, wie so die Sonne ueber die Daecher hochkam)! Bei einer ersten Begehung der schmalen Gassen in der morgendlichen Kuehle, fiel uns sofort auf, dass es hier unheimlich ruhig ist – kein Einziges Auto, und kein einziges Moped in den Gassen (indonesisch: Gang) von Jogja, wie Jogjarkarta hier liebevoll von den Locals genannt wird.

Kuenstler sind gefragt
Wie es sich fuer eine schoene kleine Studentenstadt gehoert, wird der FREIGEIST in Jogja gross geschrieben. Viele Kuenstler liessen sich in den schmalen Strassen Jogjas nieder, gestalteten die umliegenden Gassen kuenstlerisch mit oder gestalteten einer der nahegelegenen Restaurants/Bars.
Langweilig wird einem jedenfalls nicht, wenn man hier auf Entdeckungstour geht – und besser als Jakarta ist dieser Platz alle Male! Luftholen vom Molloch …  

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