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Lisbon – a short trip

Hallo allerseits,

hier wieder ein kleiner Hinweis für alle Fotoliebhaber: wir haben neue Schnappschüsse von unserem Kurztrip nach Lissabon online gestellt. Neben der Erholung vom Arbeitsalltag stand auch das Fotografieren vor Ort auf der Tagesordnung und so verwundert es nicht, dass die Kamera uns auf den Tagesausflügen stets begleitete.

Die Schnappschüsse kamen meist sehr zufällig zu Stande und zeigen in diesem Falle die Stadt auch einmal von einer ganz anderen Seite. Unsere nächtlichen Eindrücke von Lissabon sind schon eine Weile online… nun aber zeigen wir Lissabon bei Tag ;)

Bei Tag: http://snapnapping.com/2013/07/lisbon/
Bei Nacht: http://snapnapping.com/2013/05/lisboa-nights/

Wer weitere Informationen über unseren Aufenthalt in Lissabon erhalten möchte, der kann sich direkt hier melden… Gerne geben wir Tipps zu Hostel und Tagesausflügen.

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Ein Reiseblog

An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass Marco mal wieder durch die Lande streift und sich aktuell den asiatischen Ländern Israel,  Jordanien und Palästina widmet. Interessante Berichte und Fotos findet ihr hier:

http://mcvacanza.wordpress.com/

Snapnapping – ein neuer Blog.

Reiseberichte zu schreiben und zu lesen macht nicht nur Spaß, sondern lässt auch den Kopf in Gedanken auf Reisen gehen. Und was ist mindestens genauso schön? Das Ganze fotografisch festzuhalten und mit Gleichgesinnten zu teilen!

Die Kamera ist unser stetiger Begleiter auf Reisen und hält für uns Momente und Impressionen fest, die man gar nicht so schnell in Worte fassen könnte. Gespeichert auf Datenträgern entführen wir diese Impressionen und nehmen sie mit nach Hause.

Snapnapping widmet sich der Fotografie. „Kidnapping the Snapshot“ heißt das Motto unter dem wir unsere Bild-Impressionen festhalten und teilen.

Zu finden ist der Blog hier: http://www.snapnapping.com

Viel Spaß! 

Ueber dem Urwald

Flug nach Mulu
Wir haben es tatsaechlich geschafft einen Flug zu einem akzeptablen Preis zum Gunung Mulu Nationalpark zu managen! Geflogen sind wir mit einer kleinen zweimotorigen Maschine, eine Fokker 50. Gerade einmal 50 Personen finden in der Maschine platz.
Der Flug dauerte gerade einmal 30 Minuten. Gerade genug Zeit sich den Urwald einmal von oben anzuschauen. Aufgrund der kurzen Flugzeit stieg das Flugzeug auch nicht besonders hoch, so dass jedes Detail aus der Luft aus zu sehen war… Leider haben wir ein wenig zu spaet geschaltet, so dass wir es versaeumt haben ein paar Luftaufnahmen vom Nationalpark zu machen.

In Mulu angekommen ging es erstaunlicherweise mit dem Auto weiter. Allerdings ist die Strasse alles in allem vielleicht 10 km lang … irgendwo im Niergendwo, bis hin zum Nationalpark Headquarter bzw. einem groesserem Resort etwas ausserhalb.
Nun waren wir da, im Gungung Mulu Nationalpark! Die Reservierung fuer die 2 Uebernachtungen hat auch geklappt und so konnten wir uns erst einmal ein wenig umschauen, bevor es noch am gleichen Tag in einer der beruehmten Mulu Hoehlen ging …

Mit dem Bus durch Borneo…

Kuching – Miri
Recht unkompliziert war unsere Fahrt von Kuching nach Miri. Vorgestern ging es in den fruehen Abendstunden los. Am Long Distance Bus Terminal in Kuching angekommen waren wir erstaunt, dass wirklich ein ganzer Haufen Busse nach Miri faehrt … alles am gleichen Abend, fast alle zur gleichen Zeit.
Bleibt nur noch die Frage, fuer welches Bus-Unternehmen man sich entscheidet. Von den Ticketverkaeufern und Busfahrern wird man eingeladen sich jeden Bus genau anzuschauen. Moechte man einen VIP Bus mit Riesensitzen, Eine Sitzbank mit Lehne fuer zwei Personen, oder normale Einzelsitze (mit den typischen, asiatischen Massen) … fuer jeden Geschmack sollte was dabei sein. Ansonsten braucht man nur nach der Optik des Busses zu gehen… Alle kosten gleich, alle haben das gleiche Ziel und auch bei den Zwischenstationen, trifft man den ein oder anderen Bus erneut :)

Das Schoenste an der naechtlichen Reise war der Sternenhimmel! Im Outback von Borneo – kein Licht in weiter Ferne – sieht man so viele Sterne, wie sonst nur nach einem Schwinger von Vitali Klitschko! Man sagt ja immer, dass die Sternenhimmel an Straenden so toll aussehen sollen … Leute, das ist echt nix im Vergleich zu dem, was wir aus dem Bus aus gesehen haben, denn man koennte wirklich meinen, man schaut in einen ganz anderen Himmel als zu Hause … Apropos: Kann es sein, dass der „grosse Wagen“ hier am Aequator vollkommen verkehrtherum am Himmel haengt? :)

Nun ja, nach geschlagenen 13 Stunden, sehr wenig Schlaf und einigen Erfrierungen ersten Grades an Haenden und Fuessen ist man dann doch froh mal wieder in der morgendlichen Hitze aus dem Bus auszusteigen! Nun muss man sich nur noch kurz mit den unzaehligen Taxifahrern rumschlagen, die wohl schone eine Weile auf die Neuankoemmlinge in Miri warteten, und man ist seinem Ziel schon richtig Nahe … Hat man nun noch Glueck bei der Hotel/Hostelwahl gehabt, liegt nach einem kurzem Check-In dem geruhsamen Schlaf nichts mehr im Wege …
Und so war es auch: Erst mal den halben Tag verpennt, um festzustellen, dass Miri wirklich nicht viel zu bieten hat. Auf den ersten Blick ist es keine sehr schoene Stadt, und dient dem Reisenden eher als Zwischenstopp auf der Weiterreise in das Scheichtum Brunei, dem Bundesstaat Sabah oder aber in den Mulu Nationalpark (letzteres ist unsere Wahl).

Mulu Nationalpark
Nicht weit von Miri entfernt liegt der Mulu Nationalpark. Der Park liegt ziemlich versteckt im Dschungel und ist aus diesem Grunde schwer zu erreichen: Entweder man laesst sich auf den „Head Hunter Trail“ ein, eine 3 taegige Wanderung durch den Dschungel, einschliesslich ein paar Bootsfahrten und Uebernachtung … oder aber man entscheidet sich fuer den bequemen Weg (der auch um einiges guenstiger ist): Das Flugzeug! Heute werden wir uns um eine Reservierung im Nationalpark kuemmern und gleich mal eine kleine Chartermaschine fuer den Ueberflug klarmachen … Der Flug dauert gerade einmal 30 Minuten, fuehrt uns jedoch im Tiefflug ueber die Urwaelder von Brunei und Borneo.
Allein der Flug soll schon der Trip wert sein – Na wir sind gespannt!

Touri-Fotos fuer Fortgeschrittene.

Wenn man also ein typisches Erinnerungsfoto schiessen moechte, sollte sich der Fotograf darueber im klaren sein, wie er das Motiv gestaltet. Zunaechst moechte man die Touristenatraktion mit auf dem Foto haben… Als Beweis, dass man auch wirklich dort war, kommt nun der Partner ins Spiel. Er wird in diesem Falle posieren muessen. Wurde die zu fotografierende Person in Stellung gebracht, der Bildausschnitt gewaehlt, dann sollte man nur noch abdruecken… na wenn das mal so einfach waere!!!

temple03.jpg

Mel ist leider vollkommen verdeckt (immer diese ruecksichtlosen Touris). Eigentlich sollte Mel zusammen mit Annie (einem Maedel, dass mit uns nach Doi Suthep fuhr) zu sehen sein.